Stramm auf US-Kurs: Regierungssprecher Seibert und seine gewagten Aussagen zu "Angriffen des Iran"

  • Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Qassem Soleimani durch die USA und die Haltung der Bundesregierung waren die beherrschenden Themen bei der Bundespressekonferenz. Dabei machten die Regierungssprecher keine gute Figur und argumentierten mit nachweislich falschen "Fakten". Ganz weit lehnte sich Regierungssprecher Steffen Seibert aus dem Fenster, als er erklärte, der Iran sei nachweislich für die Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus, die saudischen Ölanlagen sowie die US-Botschaft in Bagdad verantwortlich. Keine der vom Regierungssprecher im Namen der Bundesregierung erwähnten Angriffe sind bis heute aufgeklärt.
    Im Falle der Aramco-Anlagen haben die Vereinten Nationen sogar offiziell eingeräumt, dass UN-Experten keinerlei Hinweis gefunden hätten, die auf eine iranische Beteiligung schließen lassen. Zudem verwechselte Seibert in diesem Zusammenhang den Irak mit dem Iran. Mehr auf unserer Webseite: deutsch.rt.com/
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